
Die Kanarischen Inseln befinden sich derzeit in einer Situation von erhebliches Risiko aufgrund hoher Temperaturen Aufgrund des Eintreffens einer sehr trockenen und heißen Luftmasse hat dieses atmosphärische Phänomen die Behörden gezwungen, die Vorsichtsmaßnahmen zu erhöhen, insbesondere in den mittleren Höhenlagen und den Gipfelgebieten, wo die Hitze besonders drückend ist. Die Kombination aus intensiver Sonneneinstrahlung und dem Eintrag von Feinstaub hat ein komplexes Wetterszenario geschaffen, das den Alltag von Bewohnern und Touristen im Archipel beeinträchtigt.
Dieser Temperaturanstieg wird direkt durch eine starke Warme Luftmasse saharischen Ursprungs Eine heftige Hitzewelle hat die östlichen Inseln erfasst. Prognosen zufolge wird die Hitze nicht nur vorübergehend sein, sondern mehrere Tage anhalten und ihren Höhepunkt mittags erreichen. Diese Situation hat zur Aktivierung verschiedener Notfallmaßnahmen geführt, um die damit verbundenen Risiken für die menschliche Gesundheit und die Unversehrtheit der Natur zu minimieren.
Gran Canaria im Zentrum der Hitzewelle

Innerhalb der Inselgruppe stellt Gran Canaria die heikelste Lage dar, mit Warnstufen, die insbesondere in den Gebieten auf Orange hochgestuft wurden. Mittelland und Hochland Von den südlichen, östlichen und westlichen Hängen. Die Topografie und die schlechte Belüftung in Binnenregionen wie dem Tejeda-Becken führen zu Stau heißer Luft und damit zu einem deutlichen Temperaturanstieg im Vergleich zu den nördlichen Küstengebieten.
An diesen strategischen Punkten auf der Insel werden Aufzeichnungen überwacht, die Sie könnten 40 Grad erreichen. Zu bestimmten Zeiten stellt diese Hitzewelle die Widerstandsfähigkeit der Vegetation und das Wohlbefinden der Bevölkerung auf die Probe. Warnungen vor dieser extremen Hitze konzentrieren sich üblicherweise auf den Zeitraum zwischen 11:00 und 20:00 Uhr, wenn die Sonneneinstrahlung am direktesten und gefährlichsten ist. Daher wird dringend empfohlen, jegliche körperliche Anstrengung im Freien zu vermeiden, solange die Hauptwarnung gilt.
Gelbe Warnungen für Teneriffa und die westlichen Inseln

Auch die übrigen Kanarischen Inseln bleiben von dieser sengenden Hitze nicht verschont, und laut den Vorhersagen des Staatliche WetterbehördeInseln wie Teneriffa, La Palma, La Gomera und El Hierro sind weiterhin von gelben Wetterwarnungen betroffen. Auf Teneriffa leidet die Metropolregion und die nach Süden ausgerichteten Gebiete am stärksten unter der Hitze. Dort werden Temperaturen zwischen 34 und 36 Grad Celsius erwartet, wobei in den Bergen lokal höhere Temperaturen möglich sind.
Ein entscheidender Faktor in dieser Episode ist das Verhalten der Thermometer in den frühen Morgenstunden, da es kaum nennenswerte Temperaturabfälle geben wird, was zu dem führt, was als … bekannt ist. tropische NächteAn vielen Orten sinken die Mindesttemperaturen nicht unter 25 oder 27 Grad Celsius, was den Schlaf in der Nacht erschwert und die Hitzebelastung aufrechterhält. Diese anhaltende Hitze geht einher mit … leichter Dunst, der die Sichtweite verringert und trocknet die Atemwege aus, wodurch sich das Gefühl von Hitzewallungen verschlimmert.
Brandgefahr und widrige Küstenbedingungen
Die Generaldirektion für Notfälle hat den Notfallplan aktiviert. Brandgefahr-Alarm Waldbrände auf Teneriffa und Gran Canaria sind angesichts der unter 30 % gesunkenen relativen Luftfeuchtigkeit eine wichtige Präventivmaßnahme. Diese extreme Trockenheit in Verbindung mit hohen Temperaturen verwandelt die Berge in Zunderkästen, weshalb die Brandbekämpfungsmaßnahmen bereits im Gange sind. Zugang zu Waldwegen beschränkt Die Verwendung jeglicher Werkzeuge, die in bewachsenen Gebieten Funken erzeugen könnten, wurde verboten.

Neben der Hitze ist die Küste auch von Wetterwarnungen betroffen. Küstenphänomene und Wind Aus Nordosten, wo in exponierten Gebieten Windböen von bis zu 70 Kilometern pro Stunde auftreten können. Diese Konstellation führt zu rauer See und gefährliche Strömungen im Kanal zwischen den Inseln und an der Südost- und Nordwestküste. An Stränden und in Badebereichen wird zu äußerster Vorsicht geraten, da Windstärke 7 die Aktivitäten auf dem Wasser erschweren und weniger vorsichtige Badegäste gefährden kann.

Die aktuelle Wetterlage im Archipel erfordert ein gemeinsames Engagement für die Sicherheit und den Schutz der am meisten gefährdeten GruppenBesonders gefährdet sind gefährdete Gruppen wie ältere Menschen und Kinder. Es ist wichtig, ausreichend zu trinken, kühle Orte aufzusuchen und den Anweisungen der Rettungsdienste unbedingt Folge zu leisten, falls Sie Rauch in den Gipfelregionen bemerken. Obwohl sich die Lage voraussichtlich gegen Ende der Woche allmählich beruhigt, ist weiterhin Vorsicht geboten, solange die Temperaturen ungewöhnlich hoch bleiben.
